- Chainlink bewegt sich derzeit um die Marke von 14 US-Dollar. Dieser Bereich hat seit 2023 eine wichtige Rolle gespielt, weil hier mehrere starke Trendbewegungen begonnen haben.
- Der Kurs ist nach Wochen der Schwäche erneut an genau diese Zone zurückgefallen. Für Trader wirkt dieser Bereich wie ein Prüfpunkt: Hält er, kann sich die Struktur erholen. Fällt er, öffnet sich Raum für eine tiefere Bewegung.
- Damit steht LINK in einer Phase, in der technische Signale und aktuelle Marktdaten enger zusammenlaufen als in den vergangenen Monaten.
Langfristige Trendlinie gerät wieder in den Fokus
Chainlink folgt seit Mitte 2023 einer steigenden Trendlinie, die über mehrere Marktphasen hinweg gehalten hat. Eine Trendlinie verbindet frühere Tiefs im Chart und zeigt, ob ein Markt über lange Zeit eher nach oben oder unten läuft. Bei LINK führte jeder Kontakt mit dieser Linie zu einer Erholung, oft über viele Wochen hinweg. Diese Zone liegt jetzt erneut bei rund 14 US-Dollar und bildet damit den Kern der aktuellen Analyse.
Der Krypto-Analyst Ali hatte bereits vor knapp einem Monat angekündigt, dass bei 14 US-Dollar eine gute Einstiegschance für Chainlink entsteht.
Spannend ist, dass die Trendlinie diesmal nicht allein steht. Daten von größeren Krypto-Börsen zeigen, dass im Bereich um 14 US-Dollar viel Handelsvolumen liegt. Solche Bereiche wirken oft stabilisierend, weil dort viele Marktteilnehmer aktiv sind. Gleichzeitig nehmen die Abflüsse von LINK-Token von zentralen Börsen leicht zu. Das zeigt, dass einige Halter ihre Coins wieder verstärkt in Wallets verschieben. In der Vergangenheit war das häufig ein Hinweis auf sinkenden Verkaufsdruck.
Doch ein Trendlinien-Test bleibt immer ein Risiko. Sollte der Kurs diese Struktur klar nach unten brechen, wäre eine Ausdehnung der Bewegung in Richtung 11 bis 12 US-Dollar ein realistisches Szenario. Dort liegt eine Zone, die im vergangenen Jahr mehrfach als Unterstützung gewirkt hat. Erst dort würde der Markt wahrscheinlich wieder stärkeres Interesse entwickeln.
Kurzfristige Signale bleiben schwach – trotzdem entsteht eine mögliche Umkehrzone
Auf kleineren Zeiteinheiten sieht das Bild anders aus. Seit Wochen bewegt sich LINK in einem abwärtsgerichteten Kanal. Ein solcher Kanal entsteht, wenn die Hochs und Tiefs im Chart parallel fallen. Solange dieses Muster bestehen bleibt, ist der kurzfristige Trend eher schwach. Trader achten in solchen Phasen vor allem auf die Kanalgrenzen, weil sie kurzfristige Richtungswechsel anzeigen.

Genau hier wird es interessant: Die Unterkante dieses Kanals trifft fast genau auf die langfristige Trendlinie. Wenn zwei wichtige technische Bereiche übereinander liegen, entsteht oft eine sogenannte Konfluenzzone. Solche Zonen ziehen Käufer an, weil sie klare Strukturen bieten. Für LINK bedeutet das: Ein Halt könnte den Weg zurück zur oberen Kanalgrenze öffnen, die derzeit zwischen 20 und 25 US-Dollar liegt.
Gleichzeitig bleibt das Risiko bestehen, dass der Kanal weiter nach unten durchrutscht. In diesem Fall wäre die langfristige Trendlinie kein Halt mehr, und die bereits genannten 11 bis 12 US-Dollar rücken in den Vordergrund. Für Marktteilnehmer entsteht dadurch eine klare Entscheidungssituation. Die nächsten Tage werden zeigen, ob LINK die historische Struktur verteidigen kann oder ob der Markt in eine neue Phase eintritt.
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Hier kannst du sehen, auf welchen Timeframes die technische Analyse für Chainlink derzeit Kauf- oder Verkaufssignale sendet.
