Ethereum Analyse: Was können wir von ETH diese Woche erwarten?

Ethereum fällt im 4-Stunden-Chart unter wichtige Unterstützungen. Der Kursverlust erhöht den Druck und rückt neue Entscheidungszonen in den Fokus.

  • Ethereum ist im 4-Stunden-Chart unter eine zentrale Unterstützungszone gefallen und hat damit ein technisches Warnsignal ausgelöst.
  • Der Kurs rutschte schneller als erwartet unter frühere Zielmarken, was auf nachlassende Kaufkraft hindeutet.
  • Die Bewegung erhöht den Druck auf kurzfristige Trader und stellt die Stabilität der aktuellen Marktphase infrage.
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Ethereum steht nach Wochen enger Seitwärtsbewegung erneut unter Verkaufsdruck. Ein Bruch wichtiger Chartzonen verschiebt den Fokus vieler Marktteilnehmer klar auf die Unterseite.

Schwaches Momentum setzt Ethereum unter Druck

Im 4-Stunden-Chart zeigt sich seit mehreren Wochen ein gleiches Muster. Ethereum pendelte wiederholt in denselben Unterstützungsbereich zurück, ohne eine nachhaltige Erholung auszubilden. Solche mehrfachen Tests gelten im Trading als Zeichen für nachlassende Nachfrage. Käufer verteidigen die Zone zwar noch, verlieren dabei aber Schritt für Schritt an Stärke.

Zuletzt fiel der Kurs deutlich unter die zuvor verteidigte Zone um 3.260 US-Dollar. Der kurze Rücklauf nach unten wurde zunächst als Fehlausbruch gewertet, doch die anschließende Erholung blieb aus. Stattdessen verharrte Ethereum in einer engen Spanne, was auf Unsicherheit und sinkende Risikobereitschaft hindeutet.

Wenn ETH die Tiefststände immer wieder testet, ist das ein Zeichen von Schwäche und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Kursverfalls.
Wenn ETH die Tiefststände immer wieder testet, ist das ein Zeichen von Schwäche und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Kursverfalls.

Technisch betrachtet fehlt dem Markt aktuell der Impuls, um eine neue Aufwärtsstruktur aufzubauen. Das Momentum der vorherigen Rally ist vollständig abgeflacht. In solchen Phasen reicht oft ein moderater Verkaufsdruck, um eine beschleunigte Abwärtsbewegung auszulösen.

Marktreaktionen und Kurszonen im Fokus

Nach dem erneuten Abverkauf rutschte Ethereum zeitweise bis in den Bereich um 3.200 US-Dollar. Damit wurde nicht nur die zentrale Unterstützung unterschritten, sondern auch ein zuvor definiertes Ziel erreicht und bereits überschritten. Das deutet darauf hin, dass Verkaufsorders schneller ausgelöst wurden als erwartet.

Wichtig bleibt nun die Zone zwischen 3.209 und 3.221 US-Dollar. Dieser Bereich gilt als nächster technischer Halt, da dort in der Vergangenheit kurzfristige Gegenbewegungen entstanden sind. Ein klarer Bruch darunter würde die Struktur weiter verschlechtern und zusätzliche Liquidität freisetzen.

Gleichzeitig zeigt das Handelsvolumen keine deutliche Zunahme auf der Käuferseite. Das spricht gegen eine sofortige Trendwende. Solange keine klare Rückeroberung früherer Niveaus erfolgt, bleibt das Risiko weiterer Abgaben erhöht.


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Entscheidende Marken für die nächsten Tage

Trotz der angespannten Lage ist das Bild nicht einseitig negativ. Eine Stabilisierung oberhalb von 3.230 US-Dollar würde das kurzfristige Szenario spürbar entschärfen. In diesem Fall könnten Käufer erneut Kontrolle übernehmen und eine Erholung einleiten.

Ein solcher Halt würde signalisieren, dass der Markt bereit ist, das aktuelle Preisniveau zu akzeptieren. Daraus ergäbe sich Spielraum für einen erneuten Anlauf in Richtung 3.420 US-Dollar, wo sich die nächste relevante Widerstandszone befindet.

Ethereum 1D-Chart
Ethereum 1D-Chart

Historisch zeigen ähnliche Phasen, dass Ethereum nach längeren Konsolidierungen zu kräftigen Bewegungen neigt. Die Richtung entscheidet sich meist an klar definierten Marken. Genau diese Marken stehen nun im Mittelpunkt der Marktbeobachtung.

vincent bruns
Vincent Bruns

Vincent Bruns ist der Gründer von Krypto Online. Er hat bereits für mehrere Krypto- und Finanzportale wie Bitcoin2Go und Finanzwissen.de als Autor und Social Media Manager gearbeitet und konnte seine Begeisterung über Kryptowährungen zum Beruf machen. Krypto Online hat er im Juli 2020 gegründet. Er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen und mittlerweile als digitaler Nomade aus Deutschland ausgewandert, um seine persönliche Freiheit zu maximieren.

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