Flappy Coin: Warum dieses Play-to-Earn-Game Zukunft hat

Flappy Coin startet als neues Play-to-Earn-Projekt auf Solana und verbindet Arcade-Gaming mit einer Token-Ökonomie, bei der Spieler echtes Risiko eingehen.

  • Flappy Coin kündigt den Start eines neuen Play-to-Earn-Gaming-Projekts auf Solana an, bei dem Spieler Token durch Geschicklichkeit verdienen können.
  • Das Projekt kombiniert ein Flappy-Bird-ähnliches Spiel mit einer echten Token-Ökonomie, bei der Einsätze und Verluste möglich sind.
  • Betroffen sind vor allem GameFi-Nutzer und Krypto-Anleger, die nach spielbasierten Ertragsmodellen suchen.

Flappy Coin bringt ein neues Web3-Gaming-Konzept auf den Markt, das klassisches Arcade-Gameplay mit einer Onchain-Ökonomie verbindet. Das Projekt positioniert sich im wachsenden GameFi-Sektor und setzt auf ein einfaches, leistungsbasiertes Spielprinzip.

Play-to-Earn-Spiel mit echtem Einsatzmodell

Im Zentrum von Flappy Coin steht ein reflexbasiertes Spiel nach dem bekannten Flappy-Bird-Prinzip. Spieler halten einen virtuellen Vogel mit präzisen Eingaben in der Luft und sammeln Punkte durch das Überwinden von Hindernissen. Die erzielte Punktzahl bestimmt, wie viele FLAPPY Token ausgeschüttet werden.

Anders als viele andere Play-to-Earn-Spiele erfordert jede Spielrunde einen Einsatz von FLAPPY Token. Dieser Mechanismus erlaubt Gewinne, führt aber auch zu möglichen Verlusten. Nach Angaben des Projekts soll dieses Modell den Token-Umlauf regulieren und starke Kursschwankungen begrenzen. Einnahmen entstehen durch tägliche Belohnungen, Ranglisten, Turniere und zeitlich begrenzte Events.

Flappy Coin greift das Konzept der erfolgreichen Flappy Bird App von 2013 wieder auf (Quelle: flappycoin.app)
Flappy Coin greift das Konzept der erfolgreichen Flappy Bird App von 2013 wieder auf (Quelle: flappycoin.app)

Token-Ökonomie und geplanter Markteintritt

Flappy Coin nutzt ein fixes Gesamtangebot von einer Milliarde FLAPPY Token. Davon sind 30 Prozent für den Verkauf vorgesehen, 25 Prozent fließen in Spielbelohnungen. Weitere Anteile sind für Liquidität, Entwicklung, Marketing sowie Token-Verbrennungen reserviert. Die Verbrennungsmechanismen sollen langfristig den Umlauf reduzieren.

Dadurch, dass Spieler FLAPPY Token einsetzten müssen, um das Spiel zu spielen, entsteht konstanter Kaufdruck, was den Kurs stabilisieren soll. Um langfristig erfolgreich Geld mit dem Spiel verdienen zu können, braucht es laut den Entwicklern einiges an Übung, was jedoch auch einen Suchtfaktor mit sich bringen wird.

Der Vorverkauf startet mit einem Preis von 0,01 US-Dollar pro Token in der ersten Runde. In der zweiten Runde liegt der Preis bei 0,025 US-Dollar. Für das spätere Listing auf Krypto-Börsen ist ein Preis von 0,05 US-Dollar vorgesehen. Laut Roadmap sollen zunächst dezentrale Börsen auf Solana folgen, darunter Jupiter und Raydium. Anschließend sind Listings auf zentralisierten Plattformen geplant. Das Projekt nennt hierfür KuCoin und MEXC als Zielbörsen.

GameFi-Kontext und technische Basis

Flappy Coin wird auf der Solana-Blockchain entwickelt. Die Wahl fällt auf Solana wegen niedriger Transaktionskosten und hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit, die für häufige Ingame-Transaktionen entscheidend sind. Das Spiel soll auf mobilen Geräten verfügbar sein und Anti-Bot- sowie Anti-Cheat-Systeme enthalten.

Im weiteren Verlauf plant das Team zusätzliche Spiele, NFT-Integrationen und ein DAO-Modell zur Mitbestimmung der Community. Auch Ingame-Werbeeinnahmen mit anschließendem Token-Burn sind vorgesehen. Historisch scheiterten viele GameFi-Projekte an komplexen Spielmechaniken oder inflationären Belohnungen. Flappy Coin versucht, diesen Problemen mit einfachen Regeln und festen Limits zu begegnen.

➡️ Offizielle Webseite von Flappy Coin: https://flappycoin.app/

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Vincent Bruns

Vincent Bruns ist der Gründer von Krypto Online. Er hat bereits für mehrere Krypto- und Finanzportale wie Bitcoin2Go und Finanzwissen.de als Autor und Social Media Manager gearbeitet und konnte seine Begeisterung über Kryptowährungen zum Beruf machen. Krypto Online hat er im Juli 2020 gegründet. Er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen und mittlerweile als digitaler Nomade aus Deutschland ausgewandert, um seine persönliche Freiheit zu maximieren.

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