- Bitcoin nähert sich erneut dem 365-Tage-Durchschnitt im Bereich von 100.000 bis 101.000 US-Dollar, einer zentralen Marke für den langfristigen Trend.
- Ein nachhaltiger Ausbruch darüber gilt als Signal für Trendfortsetzung, während eine Ablehnung das Risiko weiterer Rückgänge erhöht.
- Vergleichbare Situationen in früheren Zyklen entschieden oft über längere Auf- oder Abwärtsphasen des Marktes.
- Wer sich am Markt positionieren möchte, kann bei Bitget Long-Positionen für Bitcoin eröffnen und 20 % Gebühren sparen.
Bitcoin bewegt sich zurück an eine technische Schwelle, die für viele Marktteilnehmer entscheidend ist. Der 365-Tage-Durchschnitt fungiert erneut als Test für die Stabilität des aktuellen Aufwärtstrends.
Bitcoin testet langfristige Schlüsselmarke
Der 365-Tage-Durchschnitt liegt aktuell knapp oberhalb des Marktpreises und verläuft im Bereich von rund 100.000 bis 101.000 US-Dollar. Diese Linie trennt in der langfristigen Betrachtung häufig Bullenmärkte von defensiven Phasen. Solange Bitcoin darunter notiert, bleibt der Markt vorsichtig positioniert.
In der Vergangenheit reagierte der Kurs an dieser Marke oft deutlich. Während des Bärenmarkts 2022 scheiterte Bitcoin mehrfach an genau diesem Durchschnitt. Auf eine Erholungsbewegung folgte damals eine erneute Abwärtsphase, die den Markt in ein deutlich tieferes Tief führte. Diese historische Erfahrung erklärt, warum diese Zone weiterhin stark beachtet wird.

Ein Durchbruch würde bedeuten, dass Käufer wieder die Kontrolle übernehmen. Ein erneutes Abprallen würde dagegen bestätigen, dass Verkaufsdruck auf höherem Niveau weiterhin vorhanden ist.
Marktreaktionen und technische Signale
Die jüngste Korrektur vom lokalen Hoch beläuft sich auf etwa 20 Prozent. Solche Rückgänge traten in früheren Marktzyklen häufig innerhalb laufender Aufwärtstrends auf. Sie unterschieden sich klar von vollständigen Trendbrüchen, die meist deutlich größere Verluste mit sich brachten.
Technische Indikatoren zeigen ein gemischtes Bild. Der Relative Strength Index hat sich von überverkauften Bereichen erholt, ohne ein starkes Kaufsignal zu liefern. Auch das Handelsvolumen stieg während der Erholung an, blieb jedoch unter Niveaus, die typischerweise explosive Bewegungen begleiten.
Diese Konstellation spricht für eine Phase der Stabilisierung. Käufer und Verkäufer halten sich in etwa die Waage. Der Markt sammelt Informationen, bevor er sich klar positioniert. Solche Phasen können länger dauern und sorgen oft für seitwärts gerichtete Bewegungen.
Bitcoin steht an einer charttechnisch sensiblen Zone. Wer solche Phasen aktiv handeln oder absichern will, braucht schnelle Ausführung und klare Tools.
Jetzt bei Bitget handeln
Bitget bietet Spot- und Futures-Trading, detaillierte Charts und flexible Ordertypen für volatile Marktphasen. Besonders bei wichtigen Widerständen lassen sich Strategien präzise umsetzen.
👉 Direkt zu Bitget, Marktchancen nutzen und lebenslang 20 % Gebühren sparen
Warum diese Zone jetzt entscheidend ist
Der Bereich um den 365-Tage-Durchschnitt wird nicht nur von kurzfristigen Tradern beobachtet. Auch langfristige Investoren, Fonds und systematische Strategien richten ihre Positionierung an dieser Marke aus. Oberhalb dieser Linie werden Rücksetzer häufig gekauft. Unterhalb davon werden Anstiege eher zum Verkauf genutzt.
Ein bestätigter Schlusskurs über dem Durchschnitt auf Tages- und Wochenbasis würde signalisieren, dass Angebot absorbiert wurde. Das würde das Szenario einer bloßen Erholung infrage stellen. Bleibt eine solche Bestätigung aus, ähnelt die Struktur zunehmend früheren Phasen, in denen Erholungen scheiterten.
Für den Markt bedeutet das eine klare Entscheidungszone. Die Reaktion auf dieses Niveau dürfte maßgeblich bestimmen, ob Bitcoin in eine neue Aufwärtsphase übergeht oder ob weitere Korrekturen notwendig sind, um ein tragfähiges Gleichgewicht zu finden.
